Foto-Workshop

Heute: Wie fotografiert man einen äußerst munteren Hamster.

Hamster lieben es, fotografiert zu werden. Sie werden sich still hinsetzen und warten, bis man fertig ist. Hamsterbilder sind daher immer von gestochener Schärfe.

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Hamster wissen um ihre fotogenen Seiten und stellen diese bereitwillig zur Vefügung:

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Eine gewisse Neugier kann man Hamstern nicht absprechen. Nahaufnahmen von Hamsternasen kommen beim staunenden Publikum immer gut an:

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Nachdem man die Linse von den Flecken gereinigt hat, die ein Hamster darauf hinterlassen hat, der unbedingt wissen wollte, wie Glas schmeckt, kann man es noch einmal versuchen.

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Der immens pfiffige Geschichtsausdruck des lieben Hausgenossen lässt sich möglicherweise mithilfe eines hochwertigen Bildbearbeitungsprogramms unauffällig anpassen.

grinsender Hamster

Im nächsten Teil unseres Fotoworkshops: Wie fotografieren wir eine Zucchini…

13 Gedanken zu “Foto-Workshop

    1. Äh… dynamisch, ja. So kann man das auch nennen (von 20 Fotos, die ich mache, werden vielleicht zwei oder drei was. Inzwischen ist das Hamstertier von dem schwarzen Kasten, glaube ich, ziemlich genervt 😉 )

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      1. Ich habe gestern ca. 40-45 gemacht und 5 oder 6 Bilder sind prima geworden. Ist echt ne Geduldssache. Meine Trulla fand das alles uninteressant und turne munter rum, statt mal kurz sitzen zu bleiben.
        Ich lichte mal ein paar Fotos und könnte die mal zeigen. Mal gucken….aber erst noch nen Kaffee.

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      1. (Hatte ich sogar. Aber das Hamst-Monster mag das Licht lieber ein bisschen gedämpft, und das und sein Rumgezappel und -gehüpfe… das ist schwierig! 😉 )

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