Weihnachtliches

Das, was mich am meisten „weihnachtlich“ fühlen lässt, sind im Moment nicht die Weihnachtskekse. Die gibt’s ja das ganze Jahr über. Dank Corona sind es auch nicht die Kinder (oder Enkel), nicht die Hoffnung auf tolle Geschenke und (obwohl auf einem ziemlich gutem zweiten Platz) auch nicht die 12 Paar Weihnachtssocken, die ich nun endlich wieder tragen kann. Nein, das Weihnachtlichste ist ausgerechnet die Werbung im Fernsehen. Und das schon seit ein paar Jahren. Ich liebe die Geschichte mit dem alten Mann, der vorgibt, er sei gestorben, um endlich seine Familie mal wieder zu sehen. Ich habe „Die besondere Weihnachtsgeschichte des Herrn Schmidt“ bestimmt zehnmal gesehen, ebenso den DocMorris-Weihnachtsfilm vom letzten Jahr. Und nein, ich bekomme kein Geld dafür, dass ich die hier erwähne. Es ist sowieso egal, wer die gemacht hat. Die Aussage in diesen Filmen ist nicht „Wir sind die Besten und die Tollsten (und die Billigsten)“, die Aussage ist: „Weihnachten. Jetzt. Seid mal ein bisschen nett zueinander“. Bei einigen dieser Filme, ich muss es zugeben, werden echt zuviele Zwiebeln geschnitten. Egal. Es ist Weihnachten, da darf man.

Der neue Weihnachtsfilm von Penny ist so einer, wo mir die Tränen kommen. Er ist so wahr. Aber in diesem Jahr ist bei mir der hier auf Platz eins:

Der… ist… süß…

4 Gedanken zu “Weihnachtliches

  1. Die Hyäne ist süß! Da ich aber nicht so hundeaffin bin, wird das nicht die Nr. 1. Ich mochte die Kaffee-Story mit dem Anlocken des Weihnachtsmannes.
    Und Penny…haben wir letztens im Kino gesehen. Das war hart. Da musste sogar ich schlucken und im Kino bin ich sonst nicht rührselig gestimmt.

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